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Internationaler Frauentag: Vortrag am 15. März in Limburg

Mit einer Übung zur Vernetzung

„Humorvoller Einstieg ins Klüngeln“ – berufliches
Netzwerken

18:00 Uhr Der Vortrag bietet einen Einstieg ins Klüngeln und zeigt, wie das Netzwerken als Schlüssel zum Erfolg funktioniert. Auf humorvolle Weise wird die Netzwerk-Coach und Buchautorin ihre Philosophie vermitteln und das nötige Handwerkszeug auspacken.

In den zwei Stunden „Klüngelübung“ können Sie viele praktische Tipps und Beispiele mitnehmen um das Klüngeln direkt in Ihren Berufsalltag zu
integrieren.

Ort: Stadthalle Limburg, Clubebene Thing, Hospitalstraße 4

Veranstalterinnen: Frauenbüro Landkreis Limburg-Weilburg + Stadt Limburg +Das Business, Netzwerk FRIDA e.V.
Eintritt: 5 €

Sehen wir uns? Ich freue mich auf Sie!

Anni Hausladen hält einen Vortrag zum Thema "Klüngeln" – im Hintergrund Zeichnungen von Gerda Laufenberg.
Klüngeln ist ein spannendes Thema – damit öffnen Sie viele Türen!

Die gläserne Decke – die Waage hat Schlagseite

Kennen Sie die Waage der Gerechtigkeit?

In dieser Waage sitzen Männer und Frauen. Unten viele Frauen – alle die fleißigen Bienchen, die emsig Alltagsarbeit verrichten. Sie erledigen die operative Arbeit und ihr Lohn ist hart verdientes Kleingeld.

In der oberen Schale sitzen vor allem Männer, vornehmlich Chefs. Also solche Personen, die mindestens eine andere „unter sich“ haben. Sie verdienen gutes Geld und wissen, wie sie ihre Netzwerke für ihren geschäftlichen Erfolg nutzen können. Die Alltagsarbeit delegieren sie an andere – vor allem eben an jene in der unteren Waagschale.

eine Waage
Die Waage der Gerechtigkeit in Schieflage

Zwischen beiden Waagschalen verläuft eine gläserne Decke. Die Frauen unten sehen durch sie nach oben. Sie möchten die obere Waagschale erreichen und bei den Chefs dort Platz nehmen. Doch die Schlagseite der Waage lässt das nicht zu.

Und so laufen die Frauen weiter in ihrem Hamsterrad. Für sie gilt: „Ohne Fleiß keinen Preis“. Doch frage ich Sie jetzt: Was ist das für ein Preis? Noch mehr Arbeit?

Die Männer (seltener Frauen) in der oberen Waagschale gelten als „Macher“, „kreative Köpfe“ oder geschickte „Strippenzieher“. Niemand käme auf die Idee, sie „fleißig“ zu nennen. Denn das verstehen sie als Abwertung ihrer Leistungen.

Die gläserne Decke bildet eine scheinbar unüberwindbare Barriere zwischen den Waagschalen. Die Personen oben können die Arbeit und Leistungen der Menschen in der unteren Waagschale nicht wertschätzen. Sie schauen auf sie herab.

Wer fleißig ist, kann alles erreichen? Eine Lüge, sagt Autorin Brigitte Witzer. Trotzdem stürzen sich Frauen auf dem Weg ins Top-Management in Fleißaufgaben, um erfolgreich zu sein – ein grober Irrtum mit bösen Folgen.

Buchtipp
Witzer, Brigitte: Die Fleißlüge – Warum Frauen im Hamsterrad landen und Männer im Vorstand

In den nächsten Beiträgen erzähle ich Ihnen mehr zum Thema „Fleißlüge“. Ich freue mich, wenn Sie dann wieder hier vorbeisehen!

Wie denken Sie über dieses Thema? Haben Sie selbst Erfahrungen in dieser Richtung gesammelt? Dann bin ich auf Ihren Kommentar gespannt!

Internationaler Frauentag – mein Vortrag am 8. März in Erftstadt-Liblar

Frauen gemeinsam stark

Vortrag von Anni Hausladen:
Klüngeln/Netzwerken, der Schlüssel zum Erfolg.

Ort:
Anneliese Geske Musik- und Kulturhaus, hinter der Feuerwehr, Gustav-Heinemann-Straße 1a, 50374 Erftstadt 

Programm:

18:00 Uhr – Ankommen

18:30 Uhr – Beginn der Veranstaltung mit Begrüßung durch den Bürgermeister und der Gleichstellungsbeauftragten

18:45 Uhr – Musik

19:00 Uhr – Vortrag „Klüngeln/Networking“

20:30 Uhr – Musik

20:45 Uhr – Ausklang im Café mit Getränken und Snacks bis ca. 22:00 Uhr

Frau Weitzel, die Gleichstellungsbeauftragte von Erftstadt, und ich freuen uns auf Ihren Besuch am 8. März 2019 um 18:00 Uhr im Musik- und Kulturhaus.

Informationen: Auf https://www.erftstadt.de finden Sie weitere Informationen zu Erftstädter Veranstaltungen rund um den Frauentag.

Also dann, sehen wir uns?

Europa-Hymne jetzt mit neuem Text!

Endlich gibt es sie in einer in der überarbeiteten Fassung: die Europa-Hymne – für alle Schwestern UND Brüder!

Martina Neschen ist eine wunderbar verrückte und mutige Frau, Musikerin und Songschreiberin. Sie hat die Ode An die Freude umgetextet. Das Gedicht von Friedrich Schiller krönt Beethovens bewegendes Spätwerk, die 9. Sinfonie in d-Moll, Opus 125 (Uraufführung 1824).

Seit Januar 1972 ist An die Freude die Europa-Hymne, genauer gesagt der Europäischen Union sowie des Europarats – allerdings nur in der Instrumentalversion. Doch verbinden wir alle automatisch Schillers Verse mit der Europa-Hymne; nicht selten wird sie auf öffentlichen Veranstaltungen mit Text vorgetragen.

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Als Netzwerkerin Erfolg haben: So geht’s!

Sind Sie das „fleißige Lieschen” oder die „bekannte Hummel”
in Ihrer Branche, Firma oder Einrichtung beziehungsweise in Ihrem Umfeld? Will sagen: Warten Sie schon länger auf die Anerkennung Ihrer Leistungen? Oder möchten Sie als aktive Netzwerkerin Erfolg haben?

Unterschiede Einzelkämpferin – Netzwerkerin

Die Einzelkämpferin will ihre Fachkompetenz beweisen, ist fleißig, möchte absolut perfekt sein. Sie wünscht sich – oder glaubt daran, – durch Ihre Leistung die erhoffte Anerkennung, Wertschätzung und Beförderung zu erreichen. Sie orientiert sich an Inhalten und wartet auf den Erfolg – sie verhält sich eher passiv.

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Die Einzelkämpferin will alles alleine machen – geht das?

Sind Sie eine Einzelkämpferin – oder eine Ihrer Kolleginnen?

Im letzten Beitrag schrieb ich darüber, wie eine Einzelkämpferin denkt. Was in ihrem Kopf vorgeht, wenn sie sich mit ihren Kollegen und Kolleginnen vergleicht.

Diesmal zeige ich Ihnen, wie sich das auf ihre Arbeit und den Umgang mit Kollegen und Kolleginnen auswirkt.

Perfekt, autark, unabhängig und selbständig: Die Einzelkämpferin will all das sein.

Einzelkämpferin sitzt alleine am Schreibtisch und denkt darüber nach, wie sie perfekt sein kann.

Das wirkt sich auf ihre Arbeit aus – Einzelkämpferinnen zeigen oft bestimmte Verhaltensweisen. 

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Netzwerk-Strategie: Lösungen anbieten

Machen Sie’s doch wie Rotkäppchen! 

Erinnern Sie sich noch an meinen letzten Blogbeitrag zur 360-Grad-Kommunikation, mit der Sie Ihre Beförderung voranbringen? Überall bekannt sein, überall mitmachen – das wird kaum jemals gelingen. Aber wichtig ist es, darüber nachzudenken, …

  • wo Sie bekannt sein möchten
  • wo Sie sich engagieren könnten
  • wie Sie sich und Ihre Kompetenzen zu Ihrem Vorteil einsetzen

… um dorthin zu gelangen, wo Sie sein möchten.

 

Aber halt – ich greife vor!  Die folgende Geschichte macht klar, was ich meine!

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