Netzwerk-Strategie: Lösungen anbieten

Machen Sie’s doch wie Rotkäppchen! 

Erinnern Sie sich noch an meinen letzten Blogbeitrag zur 360-Grad-Kommunikation, mit der Sie Ihre Beförderung voranbringen? Überall bekannt sein, überall mitmachen – das wird kaum jemals gelingen. Aber wichtig ist es, darüber nachzudenken, …

  • wo Sie bekannt sein möchten
  • wo Sie sich engagieren könnten
  • wie Sie sich und Ihre Kompetenzen zu Ihrem Vorteil einsetzen

… um dorthin zu gelangen, wo Sie sein möchten.

 

Aber halt – ich greife vor!  Die folgende Geschichte macht klar, was ich meine!

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Die Beförderung voranbringen – mit der 360-Grad-Kommunikation

Reden, reden, immer nur reden … Was soll die ganze Quatscherei?
Hält doch bloß auf, kommt eh nichts bei raus …

Manchmal mag das stimmen – obwohl es ein Trugschluss ist, selbst in der Politik. Reden ist stets besser als Verstummen.

Beförderung voranbringen: Kommunizieren Sie mit Menschen aus allen Abteilungen!

Wie Sie Ihre Beförderung voranbringen –
darum geht es jetzt!

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Unbeliebte Vorgesetzte – blockierte Beförderung

Wenn Sie Ihre Vorgesetzten nicht mögen, aber eine Beförderung anstreben – Was tun?

Wäre dass nicht schön, wenn Sie Ihre Vorgesetzten mögen würden? Sie fühlten sich anerkannt. Ihr Chef schätzte Ihre Arbeit – jedenfalls würde er Ihnen das vermitteln. Er oder Sie unterstützte Sie bei schwierigen Aufgaben oder Problemen. Chefin beziehungsweise Chef wären für Sie da – und brächten Ihre Beförderung voran.

Eine Frau denkt negativ über ihre Vorgesetzten – Beförderung ist schwierig.

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Women Wage Peace: Frauen für den Frieden

Women Wage Peace ist eine Initiative von Jüdinnen, Musliminnen und Christinnen (und anderen). Im offiziellen Video der Bewegung singt die israelische Sängerin Yael Deckelbaum das Lied Prayer of the Mothers („Das Gebet der Mütter“). Es erzählt von der Hoffnung auf Frieden und Versöhnung  im israelisch-palästinensischen Konflikt.

Frauen unterwegs für den Frieden

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Fähigkeiten erkennen – geschätzt werden

Klüngelgeschichte 1: “Wie das Veilchen im Moose”

Erfolgreich sein, gesehen werden und für andere interessant sein: Das möchten wir alle. Doch manchmal fühlen wir uns klein, weil man es uns schon als Kind eingeredet hat. Doch wer seine Fähigkeiten erkennen kann, wächst über sich hinaus und wird von anderen wahrgenommen und geschätzt. 

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Trainieren Sie den 30-Sekunden-Pitch!

Aufmerksamkeit und Interesse wecken und damit im Gedächtnis Ihres Gegenübers haften bleiben: Das können Sie schaffen, wenn Sie den 30-Sekunden-Pitch trainieren. Im letzten Blogartikel zeigte ich Ihnen, was daran besonders ist und über welche Themen Sie sprechen können. Jetzt geht es um die Umsetzung.

Frau übt mit Handy den 30-Sekunden-Pitch vor dem Spiegel.Strategisch den 30-Sekunden-Pitch trainieren

Sie möchten auf sich und Ihre Kompetenzen oder Ihre Ideen aufmerksam machen. Es geht darum, Interesse zu wecken – das ist viel mehr als zu informieren.

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30-Sekunden-Pitch

Zwischen Tür und Angel auf sich aufmerksam machen – der ideale Tipp dafür ist der 30-Sekunden-Pitch. Er hilft uns zu sagen, was anderen im Gedächtnis bleibt. Hier mein kleiner Ratgeber für Sie!

Gelegenheiten für einen Pitch gibt es viele, wie diese Beispiele zeigen:

… am Stehtisch, bei einer Tasse Kaffee, in der Kantine, beim Meeting in der Pause, auf einem Verbands-  oder Netzwerktreffen oder bei einer Führung.

WAS ist besonders am 30-Sekunden-Pitch?

Frau überlegt für einen 30-Sekunden-Pitch
Er ist viel mehr als eine kleine Plauderei, aber weniger als ein Small Talk – und er will sorgfältig geplant sein. Denn das Ziel bestimmt den Weg. Beispiel: In den 30 Sekunden vermitteln Sie Ihre Kompetenzen positiv – so machen Sie sich für Ihr Gegenüber interessant. 30-Sekunden-Pitch weiterlesen

Small Talk im Aufzug

Das Kurz-Gespräch im Aufzug – entspannt plaudern!

Vorweg: Hier geht es nicht um klassischen SmallTalk!

  • Wenn die Aufzugstür aufgeht, beginnen  Sie beim Betreten das kurze Gespräch mit einem freundlichen Menschen, die kein Gespräch im Aufzug führen – Zeichnung von Gerda Laufenberg.„Guten Morgen” – oder was zu dieser Zeit üblich ist.  Schweigend einsteigen wirkt unhöflich.
  • Schauen Sie geradeaus auf die Tür. Richten Sie ihren Blick nicht auf den Boden. Gesenkter Blick wirkt unsicher.
  • Wird es eng im Aufzug, beginnen Sie das Kurz-Gespräch mit kleinen Sätzen wie „Oh, jetzt wird es eng!” oder „Ich muss Ihnen leider auf die Pelle rücken …” können die Stimmung entspannen.
  • Beginnen Sie kein Zweier-Gespräch im Aufzug, wenn andere dabei sind – es könnte eher unangenehm sein.
  • Klar, können Sie über das Wetter sprechen, eine humorvolle Bemerkung über den langsamen Aufzug machen oder sich über die bevorstehenden Feier- beziehungsweise Brückentage austauschen.
  • Bleiben Sie entspannt, die durchschnittliche Fahrtdauer beträgt lediglich 20 bis 30 Sekunden.
  • Öffnet sich die Tür wieder, steigen Sie mit einer Abschiedsfloskel aus:  „Noch einen schönen Tag!” oder Entspannten Feierabend!”

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Small Talk: Verabschiedung

Abschied – der Gesprächsausstieg

Abschied nehmen: Frau winktDer Abschied ist die vierte Phase des Small Talks. Fällt er freundlich aus, hinterlässt er ein gutes Gefühl und beschert uns beim nächsten Treffen ein freundliches „Hallo”. Genau das brauchen Sie für erfolgreiches Netzwerken beziehungsweise Klüngeln.

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