Trainieren Sie den 30-Sekunden-Pitch!

Aufmerksamkeit und Interesse wecken und damit im Gedächtnis Ihres Gegenübers haften bleiben: Das können Sie schaffen, wenn Sie den 30-Sekunden-Pitch trainieren. Im letzten Blogartikel zeigte ich Ihnen, was daran besonders ist und über welche Themen Sie sprechen können. Jetzt geht es um die Umsetzung.

Frau übt mit Handy den 30-Sekunden-Pitch vor dem Spiegel.Strategisch den 30-Sekunden-Pitch trainieren

Sie möchten auf sich und Ihre Kompetenzen oder Ihre Ideen aufmerksam machen. Es geht darum, Interesse zu wecken – das ist viel mehr als zu informieren.

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30-Sekunden-Pitch

Zwischen Tür und Angel auf sich aufmerksam machen – der ideale Tipp dafür ist der 30-Sekunden-Pitch. Er hilft uns zu sagen, was anderen im Gedächtnis bleibt. Hier mein kleiner Ratgeber für Sie!

Gelegenheiten für einen Pitch gibt es viele, wie diese Beispiele zeigen:

… am Stehtisch, bei einer Tasse Kaffee, in der Kantine, beim Meeting in der Pause, auf einem Verbands-  oder Netzwerktreffen oder bei einer Führung.

WAS ist besonders am 30-Sekunden-Pitch?

Frau überlegt für einen 30-Sekunden-Pitch
Er ist viel mehr als eine kleine Plauderei, aber weniger als ein Small Talk – und er will sorgfältig geplant sein. Denn das Ziel bestimmt den Weg. Beispiel: In den 30 Sekunden vermitteln Sie Ihre Kompetenzen positiv – so machen Sie sich für Ihr Gegenüber interessant. 30-Sekunden-Pitch weiterlesen

Small Talk im Aufzug

Das Kurz-Gespräch im Aufzug – entspannt plaudern!

Vorweg: Hier geht es nicht um klassischen SmallTalk!

  • Wenn die Aufzugstür aufgeht, beginnen  Sie beim Betreten das kurze Gespräch mit einem freundlichen Menschen, die kein Gespräch im Aufzug führen – Zeichnung von Gerda Laufenberg.„Guten Morgen” – oder was zu dieser Zeit üblich ist.  Schweigend einsteigen wirkt unhöflich.
  • Schauen Sie geradeaus auf die Tür. Richten Sie ihren Blick nicht auf den Boden. Gesenkter Blick wirkt unsicher.
  • Wird es eng im Aufzug, beginnen Sie das Kurz-Gespräch mit kleinen Sätzen wie „Oh, jetzt wird es eng!” oder „Ich muss Ihnen leider auf die Pelle rücken …” können die Stimmung entspannen.
  • Beginnen Sie kein Zweier-Gespräch im Aufzug, wenn andere dabei sind – es könnte eher unangenehm sein.
  • Klar, können Sie über das Wetter sprechen, eine humorvolle Bemerkung über den langsamen Aufzug machen oder sich über die bevorstehenden Feier- beziehungsweise Brückentage austauschen.
  • Bleiben Sie entspannt, die durchschnittliche Fahrtdauer beträgt lediglich 20 bis 30 Sekunden.
  • Öffnet sich die Tür wieder, steigen Sie mit einer Abschiedsfloskel aus:  „Noch einen schönen Tag!” oder Entspannten Feierabend!”

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Erfolg entsteht aus Leistung und Beziehung

Ideal: Fleiß und Netzwerken kombinieren

Erfolg im Beruf haben Sie schon – doch wenn Sie einen Teil Ihrer Zeit ins Netzwerken stecken, werden Sie und Ihre Arbeit besser gesehen und anerkannt.

Mein Tipp: Investieren Sie Zeit ins Netzwerken!

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Small Talk: Verabschiedung

Abschied – der Gesprächsausstieg

Abschied nehmen: Frau winktDer Abschied ist die vierte Phase des Small Talks. Fällt er freundlich aus, hinterlässt er ein gutes Gefühl und beschert uns beim nächsten Treffen ein freundliches „Hallo”. Genau das brauchen Sie für erfolgreiches Netzwerken beziehungsweise Klüngeln.

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Small Talk: Gemeinsamkeiten finden

Vom Ping Pong zu den Gemeinsamkeiten
Gemeinsamkeiten entdecken erleichtert das Small-Talk-Gespräch.

Wie sinnvoll und richtig es sein kann, ein Gespräch mit der Ping-Pong-Methode zu beginnen, haben Sie im letzten Beitrag gelesen. Von Hölzchen aufs Stöckchen zu kommen, kann den Einstieg in den Small Talk leichter machen.

Durch die spontanen, sich aus der jeweiligen Situation ergebenden Fragen oder Erzählungen, entdecken Sie Gemeinsamkeiten mit Ihrem Gegenüber.

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Small Talk: vom Hölzchen aufs Stöckchen

Ping Pong bedeutet: vom Hölzchen aufs Stöckchen kommen

Das Ping Pong des Smal Talk: vom Hölzchen aufs Stöckchen kommenSmall Talk ist ein Ping-Pong-Spiel von Gedanken, Ideen, Interessen. Damit lässt sich ein unbeschwertes Miteinander schaffen. Das heißt: Sie führen kein Fachgespräch und
keinen Monolog, sondern immer einen Dialog.

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Small Talk: Blickkontakt aufnehmen

„Schauen und hören” war das Thema des vorangegangenen Beitrags. Darin zeigte ich Ihnen einige Möglichkeiten, ins Gespräch zu kommen. Jetzt stelle ich Ihnen eine weitere Variante vor.

Beginnen Sie mit der nonverbalen Kommunikation. Möchten Sie mit jemandem ins Gespräch kommen, nehmen Sie mit der Person Blickkontakt auf. Stehen Sie mit mehreren Leuten zusammen, dann lassen Sie Ihren Blick in der Runde schweifen.

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Schauen und hören – Small Talk

Auf einem Event: Themen für den Small Talk finden

Wenn Sie eine Veranstaltung oder Treffen besuchen und nach einer Idee für ein Smal-Talk-Thema suchen: Entspannen Sie sich! Schauen und hören Sie sich erst einmal in Ruhe um. Was gibt es zu sehen? Worüber reden sie anderen? Welche Eindrücke haben Sie vom Raum oder von der Umgebung?

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Small Talk – Selbstmotivation

Das Warming-up: sich selbst motivieren und neugierig sein

Selbstmotivation und neugierig sein: Bereiten Sie sich vor dem nächsten Event auf den Small Talk vor!Bevor Sie zu einem Meeting, einer Tagung oder einer Party gehen, fragen Sie sich vielleicht so manches Mal: „Interessiert mich das Thema oder die Feier? Oder interessieren mich die Menschen, die ich dort treffen werde?” Ein Schub Selbstmotivation wäre jetzt gut.

Machen Sie sich selbst neugierig, motivieren Sie sich selbst. Umso leichter fällt Ihnen der Small Talk!

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